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Kein Web Service erforderlich. Hier geht es zur Standard Edition von XML4cobol

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Web Services Edition

Ihr Mainframe als Teil Ihrer SOA-Architektur.

Unternehmen sind heute mit einer Vielzahl von verschiedenen IT-Plattformen und -Anwendungen ausgestattet. Die Gründe dafür: Ausweitung der Geschäftstätigkeit, Unternehmenszusammenschlüsse, verstärkte Kooperation mit Partnern und die rasante Entwicklung der Informationstechnik.

 

Im Interesse einer optimalen Integration innerhalb und außerhalb des Unternehmens müssen neue Verbindungen geschaffen werden, was die Geschäftsprozesse angeht.

 

 

 

 

Die Enterprise Application Integration EAI ist der erste Schritt dazu, alle IT-Ressourcen so zu bündeln, dass sie gemeinsam genutzt werden können. Das kann durch EAI in einem Intranet erreicht werden. Eine optimale Integrationslösung muss aber web-fähig sein. Sie benötigt eine Infrastruktur, die Extranet und Internet mit einbezieht. Dieses ist meiner einer service-orientierten Architektur auf Basis von Web Services möglich. Das gilt ohne Einschränkungen auch für Mainframe-Anwender.

 

Web Services (WS) für Mainframe-Systeme

 

Der herkömmliche Ansatz mit Integration Server, bzw. Integration Broker von IBM und anderen Anbietern verfügt nur über jeweils verschiedene Schnittstellen für die verschiedenen zu integrierenden Systeme. Der direkte Web Services Ansatz bietet mit XML4cobol WS eine unternehmensweit einheitliche technische XML-Connectivity aller Systeme.

 

Die Vorteile der Standard Mainframe Connectivity mit XML4cobol WS

 

  • Schnittstelle am Mainframe
  • Keine proprietäre Lösung
  • Kostengünstiger

 

Mainframe Connectivity im Rahmen einer SOA

 

OXSEED favorisiert eine Mainframe Connectivity auf der Basis von XML, dem Standard für den Datenaustausch zwischen heterogenen Systemen. Dazu wurde XML4cobol entwickelt. Um Ihren Mainframe optimal in eine SOA einbinden zu können, stellen wir im Rahmen von XML4cobol auch eine Lösung für Web Services (WS) zur Verfügung.

 

Über Web Services kann ein Unternehmen Anwendungen anbieten (Provider) und nachfragen (Requester). In diesem Modell fungieren Anwendungen nicht mehr als Produkte, sondern als Services. Alle Services können optional bei einer Vermittlungsinstanz (Directory Broker) angemeldet, bzw. recherchiert werden. Provider, Requester und Directory Broker von Web Services kommunizieren dank der einfachen Beschreibungssprache Web Services Description Language WSDL, des Simple Object Access Protocol SOAP (XMLP) und des Diensteverzeichnisses Universal Description, Discovery and Integration UDDI.

 

Statt des Directory Brokers empfehlen wir Ihnen für die ersten Schritte im Intranet oder Extranet einfache Lösungswege.

 

 

 

 

Die technischen WS Standards sind heute definiert und werden von der IT-Industrie unterstützt. WSDL und SOAP sind schon verfügbar und einsatzfähig. Nicht zuletzt ermöglicht der Einsatz von Web Services eine bedeutende Reduzierung der Integrationskosten.

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